5 Baby-Waschgele im Test

ÖKO-TEST hat Waschgele prüfen lassen, die für die zarte Haut von Babys vorgesehen sind. Die meisten sind absolut sauber.
ÖKO-TEST hat Waschgele prüfen lassen, die für die zarte Haut von Babys vorgesehen sind. Die meisten sind absolut sauber.
Schlafen ist die Hauptbeschäftigung von Babys und Kleinkindern. Da ist eine gute Ausstattung umso wichtiger. Wir haben Babyschlafsäcke, Reisekinderbetten und Babynestchen unter die Lupe genommen.
Der Impfkalender von Säuglingen und Kleinkindern ist mit vielen Terminen gefüllt. Wir haben die Präparate zur Grundimmunisierung und Auffrischung unter die Lupe genommen und an keinem Impfstoff etwas auszusetzen.
Werdenden Müttern bietet die Industrie eine Reihe von Produkten an, damit es dem Fötus nicht an wichtigen Nährstoffen mangelt. Die Anbieter schießen jedoch übers Ziel hinaus: Mehr als die Hälfte der getesteten Produkte ist "ungenügend".
Klar ist: Neugeborene brauchen nicht viel. Ebenso klar: Schenken will man zur Geburt trotzdem etwas. Wir haben uns auf die Suche nach wirklich guten Produkten gemacht.
Nicht steif auf dem Stuhl sitzen, sondern sich bequem auf dem frei verformbaren Sack zurücklehnen: Das ist Entspannung pur für die Großen und eher eine Art Herumtoben für die Kleinen. Trendy ist er, der Sitzsack. In unserem Test schnitten fast alle Sitzsäcke schlecht ab.
Nuss-Nougat-Creme schneidet in unserem Test überwiegend sehr gut ab. Allerdings haben einige Bio-Anbieter Probleme, die Bildung von Fettschadstoffen zu vermeiden. Und in Nutella steckt synthetisches Vanillin - statt echter Vanille.
Rötet sich die Haut im Windelbereich, braucht der wunde Po Pflege. Am besten mit einer Creme ohne reizende Inhaltsstoffe.
Babyschaffelle werden nicht mehr als Schlafunterlage empfohlen. Trotzdem liegen viele Kinder, etwa im Kinderwagen, darauf. Die Hersteller preisen die Felle gern als Naturprodukt an. Allerdings steckt oft jede Menge Chemie in Haut und Haar.
Kinder mit Neurodermitis sind auf gut verträgliche Hautprodukte angewiesen. Doch auch bei speziellen Pflegeprodukten können Eltern nicht einfach wahllos zugreifen. Denn in einigen Marken stecken Substanzen, die absolut nicht auf die ohnehin schon angegriffene Haut gehören.