Zwei Millionen Arten weltweit gefährdet – in Europa jede fünfte

Tausende Tier- und Pflanzenarten gibt es in Europa. Doch vielen Spezies geht es schlecht. Nun haben Forschende alarmierende Zahlen vorgelegt.
Tausende Tier- und Pflanzenarten gibt es in Europa. Doch vielen Spezies geht es schlecht. Nun haben Forschende alarmierende Zahlen vorgelegt.
So hohe Oktober-Temperaturen erlebte die moderne Menschheit wohl zuletzt in ihren frühen Tagen. Das Jahr 2023 ist damit auf traurigem Rekordkurs.
Ja, auch beim Geschirrspüler lässt sich Energie sparen – zumindest ein wenig. Wir haben Tipps, wie Sie bei der Spülmaschine den einen oder anderen Euro sparen können, indem weniger Wasser und Strom verbraucht wird.
Weihnachten steht schon vor der Tür – und Ihnen fehlen noch Geschenke? Diese Ideen für Last-Minute-Geschenke sind alles andere als eine Notlösung und zudem noch ziemlich umweltfreundlich.
Eine neue Umfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zeigt: Verbraucherinnen und Verbraucher sorgen sich vor allem um Mikroplastik, Antibiotika und Pflanzenschutzmittel (Pestizide) in Lebensmitteln. Andere gesundheitsbezogene Themen – wie eine mögliche Belastung mit Bisphenol A – sind hingegen kaum bekannt.
Während in Transportwesen und Energiegewinnung der Anteil fossiler Brennstoffe sinkt, steigt er bei Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. Das hat auch mit dem Verhalten der Konsumenten zu tun.
Klamotten, Bettwäsche und Handtücher packen wir ganz selbstverständlich in die Waschmaschine. Aber wie sieht es zum Beispiel mit Bauklötzen oder Duschvorhängen aus? Wir zeigen fünf ungewöhnliche Dinge, die Sie in der Waschmaschine reinigen können und haben weitere Waschtipps für Sie.
Bis in den Spätherbst ist Pflanzzeit für Bäume. Doch welche wählen? Angesichts sich verändernder Bedingungen ist die Antwort nicht leicht. Was und wer bei der Auswahl hilft und worauf es ankommt.
Das Klimaziel, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen, ist neuen Studien zufolge schwer zu erreichen. Eine Untersuchung zeigt nun, dass der Spielraum bei den CO2-Emissionen noch viel kleiner ist als gedacht.
Der Hype um digitale Währungen dauert an. Das kostet immer mehr Energie. Dabei nutzen die Bitcoin-Schürfer überwiegend Strom aus fossilen Energiequellen, wie eine UN-Studie zeigt.