17 Wickelauflagen im Test

Die Mehrheit der Wickelauflagen im Test ist mit Schadstoffen belastet. Am besten schneiden Produkte mit Obermaterial aus Baumwolle ab. Eine einzige Auflage bekommt ein "sehr gut".
Die Mehrheit der Wickelauflagen im Test ist mit Schadstoffen belastet. Am besten schneiden Produkte mit Obermaterial aus Baumwolle ab. Eine einzige Auflage bekommt ein "sehr gut".
Für allergiegefährdete, nicht gestillte Säuglinge bietet die Industrie hypoallergene Säuglingsanfangsnahrungen an. Diese Produkte schützen zwar tatsächlich etwas vor Neurodermitis und Nahrungsmittelallergien. Doch alle Pulver enthalten zu viel 3-MCPD-Fettsäureester.
Eine tägliche gute Basispflege ist für einen Neurodermitiker das A und O, damit sich das Hautbild nicht noch weiter verschlechtert. Doch nicht jede Creme oder Lotion eignet sich dafür.
Mit nichts kann man Kinder besser vor gefährlicher UV-Strahlung schützen als mit Kleidung. Wir haben 15 Kindersachen mit UV-Schutz getestet. Einige bieten zu wenig Schutz vor der Sonne oder halten den versprochenen Schutzfaktor nicht ein. Knapp die Hälfte der T-Shirts und Co. sind aber empfehlenswert.
Es gibt kaum ein Baby, das nicht mit einer Spieluhr in den Schlaf gewiegt wird. Doch die meisten der untersuchten Einschlafhilfen dürften zumindest bei Eltern für unruhige Träume sorgen. Fünf Modelle sind für Kinderohren außerdem viel zu laut.
Mit Luftmatratzen können Kinder wie Erwachsene viel Spaß haben. Angesichts der Ergebnisse unseres Tests geht man aber besser ohne Plastik zum Planschen. Nur ein Produkt war halbwegs in Ordnung.
Halsschmerzen sind oft das erste Symptom einer sich anbahnenden Erkältung. Pastillen und Lösungen versprechen Abhilfe - doch für keines der Produkte ist die Wirkung belegt.
Pasta aus dem Kühlregal gibt es in allerlei Varianten. Die Mehrzahl der Testprodukte war aber nur mittelprächtig - vor allem deshalb, weil die Hersteller fehlenden Geschmack durch Aromen "ausgleichen".
Kinder sollten Fluorid erhalten, um ihre Zähne vor Karies zu schützen. Wir haben zehn Fluoridpräparate untersuchen lassen und sind mit fast allen vollauf zufrieden.
Werdenden Müttern bietet die Industrie eine Reihe von Produkten an, damit es dem Fötus nicht an wichtigen Nährstoffen mangelt. Viele Anbieter schießen jedoch übers Ziel hinaus. Nur vier Produkte bekommen ein "sehr gut" oder "gut", sieben sind "ungenügend".