Altkleider aus der EU verursachen Müllproblem in Afrika

Kleidung, die wir nicht mehr tragen, wird häufig nach Asien und Afrika exportiert. Ein Teil der Textilien landen dort auf offenen Mülldeponien.
Kleidung, die wir nicht mehr tragen, wird häufig nach Asien und Afrika exportiert. Ein Teil der Textilien landen dort auf offenen Mülldeponien.
Ob ein Großbrand, Erdbeben, extreme Hitze oder Unwetter: Wenn Schlimmes passiert, soll die Bevölkerung bestmöglich gewarnt werden. Doch bei der Flutkatastrophe im Sommer 2021 gab es viele Tote. Ein neues Warnsystem soll so eine Tragödie künftig verhindern.
Arten in der Tier- und Pflanzenwelt sind vom Aussterben bedroht. Einige von ihnen kommen nur noch in Zoos oder Saatgutbanken vor. Experten schlagen nun Alarm.
Die Regierung hat beschlossen, eine Überwachungsstelle für das Lebensmittel-Logo Nutri-Score einzurichten, das bereits von über 650 Unternehmen verwendet wird. Die neue Einrichtung soll sicherzustellen, dass Firmen, die das Logo nutzen, auch die nötigen Vorgaben einhalten.
Frankreich erlebt eine besorgniserregende Trockenheit: Seit über einem Monat hat es nicht geregnet. Schon jetzt steht fest, dass der Winter 2022/23 zu den regenärmsten seit 1959 zählen wird. Dabei war schon der Sommer warm und trocken.
Forscher beobachten Veränderungen bei Südlichen Glattwalen, die vom Klimawandel aber auch von andere Ursachen herrühren könnten. Einen starken Schutz für die Ozeane soll ein neues UN-Abkommen bieten.
Mit Glitzer und milden Geschmacksnoten sollen Kinderzahncremes das Zähneputzen für die Kleinsten attraktiver machen. Ärgerlich, wenn in den Rezepturen dann bedenkliche Inhaltsstoffe stecken. Das betrifft auch das Putzi-Kinderzahngel von Hersteller Dental-Kosmetik. In unserem Test erhält das Produkt die Note "ungenügend".
Neue Autos mit Verbrenner-Motor sollen in der EU nur noch rund 12 Jahre verkauft werden dürfen. Das EU-Parlament billigte am Dienstag in Straßburg die neuen CO2-Vorgaben, wonach in der EU ab dem Jahr 2035 nur noch Neuwagen verkauft werden dürfen, die im Betrieb keine Treibhausgase ausstoßen.
Eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts hat versucht, zu ermitteln, woher der Müll stammt, der an den Stränden der Arktis angeschwemmt wird. Fischerei und Schifffahrt gelten als Hauptverursacher. Das eigentliche Problem ist aber das Ausmaß der weltweiten Plastikproduktion, vor allem im globalen Norden.
Insekten kommen – außer auf dem offenen Meer und an den Polargebieten – überall vor. Ihre Vielfalt muss jedoch besser geschützt werden, zeigt eine neue Studie.