WWF: Insektensterben hat weiter dramatisches Ausmaß

Fünf Jahre nach dramatischen Ergebnissen einer Krefelder Studie zum Insektensterben sehen Naturschützer keinen Grund zur Entwarnung.
Fünf Jahre nach dramatischen Ergebnissen einer Krefelder Studie zum Insektensterben sehen Naturschützer keinen Grund zur Entwarnung.
Schiffe, Bagger, Sprengungen: Auch unter Wasser wird es immer lauter. Der Lärm in den Ozeanen bringt Wale in Gefahr, die sich untereinander mit ihren Gesängen verständigen. Moderne Technik soll nun Ruheräume für die riesigen Meeressäuger schaffen.
Die alten Kopfhörer-Stöpsel landen in der Schublade, das alte Handy auch – könnte man ja noch mal brauchen. Dabei stellten die scheinbar unbedeutenden Gegenstände in ihrer global betrachtet riesigen Menge großen Wert dar und sollten recycelt werden, betonen Experten.
Immer wieder werden Städte in aller Welt von Hitzewellen und Überflutungen heimgesucht. Kommunen müssen sich darauf einstellen, dass dies durch den Klimawandel noch zunehmen wird. Experten zufolge gibt es dabei einen wichtigen Erfolgsfaktor.
Weltweit schwinden immer mehr Tierbestände – schuld sind die Menschen. Eine WWF-Untersuchung zeigt nun, wie es um viele Populationen weltweit steht. Und warnt vor einer Doppelkrise.
Wegen der Hitze und Trockenheit im Sommer hatten Igel in Bayern große Schwierigkeiten, Futter zu finden. Das berichten Tierschützer. Das macht sich nun auch in Tierheimen bemerkbar.
Für gewöhnlich verfärbt sich das Laub von Bäumen im Herbst: Es wird braun, rot oder gelb. In den vergangenen Jahren verloren vor allem Buchen aber bereits im Sommer ihre grünen Blätter. Was bedeutet das für die Bäume?
Eine weitreichende Bestandsaufnahme zeigt: Viele Vogelarten der Welt drohen auszusterben. Experten formulieren eine klare Botschaft.
Die Klimakrise erhöht die Wahrscheinlichkeit von Wetterextremen – so lautet die Botschaft beim 12. Extremwetterkongress in Hamburg. Die Experten verdeutlichen die Folgen und rufen zum schnellen Handeln auf.
In den vergangenen Tagen regnete es viel, die Böden sehen beispielsweise in Bayern wieder besser aus. Aber nur von oben betrachtet, sagt ein Hydrogeologe und erklärt, wie es regnen müsste, um der Trockenheit nachhaltig Herr zu werden.