Höhere Krankenkassenbeiträge ab 2025 rücken näher

Steigende Milliardenkosten für die Gesundheitsversorgung schlagen im neuen Jahr auf die Beitragszahlerinnen und -zahler durch. Der Orientierungswert dafür steht jetzt fest.
Steigende Milliardenkosten für die Gesundheitsversorgung schlagen im neuen Jahr auf die Beitragszahlerinnen und -zahler durch. Der Orientierungswert dafür steht jetzt fest.
Durch Medikamente oder auch Make-Up gelangen Mikroschadstoffe ins Wasser. In der EU müssen Herstellerfirmen künftig maßgeblich Kosten mittragen. Pharmaverbände warnen vor mehr Arzneiengpässen.
Im Zuge des Klimawandels steigen die Temperaturen – mit Auswirkungen auch auf die Bodenqualität von Äckern. Eine Studie ergibt besorgniserregende Daten zu giftigen Metallen im Boden.
Im Streit um irreführende Rabatte unterliegt Aldi Süd vor Gericht. Das Urteil dürfte für Kunden und Händler Folgen haben. Die Werbung von Sonderangeboten könnte sich grundlegend ändern.
Viele Verbraucherinnen und Verbraucher lassen sich von den günstigen Preisen von asiatischen Shopping-Portalen locken. Doch viele Plattformen sind umstritten. Die EU-Kommission nimmt nun eine davon ins Visier.
Die Europäische Chemikalienagentur hat Kosmetika in 13 Ländern untersucht. Unter anderem in Eyelinern und Haarspülungen fand sie Stoffe, die schädlich für Umwelt oder Gesundheit sind.
Dürre vernichtet Ernten. Hitze macht das Arbeiten draußen unmöglich. Tödliche Erreger erobern neue Gebiete. Solche Klimawandel-Folgen nehmen zu, warnt ein Bericht. Getan werde dagegen viel zu wenig.
Die Krankenkassen verschicken zurzeit Infobriefe zur elektronischen Patientenakte, die bald in der Breite starten soll. Das Ziel: alle Gesundheitsdaten auf einen Blick.
Immer mehr versiegelte Flächen, Schottergärten, intensive Landwirtschaft: Für Igel wird es eng. Erstmals tauchen die kleinen Winterschläfer in der Roten Liste der bedrohten Arten auf.
Die Ewigkeitschemikalien PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) stecken in uns allen und einige gelten als gesundheitsschädlich. Eine US-amerikanische Studie hat nun Anzeichen dafür gefunden, dass bestimmte PFAS-Einzelverbindungen zu einem kürzerem oder schlechteren Schlaf führen könnten.