Kühne ruft Grünkohl zurück: Gefahr für Allergiker

Die Firma Kühne ruft Grünkohl im Glas zurück. Grund für den Rückruf ist eine fehlerhafte Etikettierung. Vor allem Allergikerinnen und Allergiker sind gefährdet.
Die Firma Kühne ruft Grünkohl im Glas zurück. Grund für den Rückruf ist eine fehlerhafte Etikettierung. Vor allem Allergikerinnen und Allergiker sind gefährdet.
Wer ruft denn da schon wieder an? Am Telefon wollen Werbetreibende Gehör finden und ihre Produkte und Dienstleistungen verkaufen. Doch manche Anrufe hätte es nie geben dürfen. Die Bundesnetzagentur geht gegen solche unerlaubte Telefonwerbung vor.
Die Neutrogena-Hydro-Boost-Gesichtscreme verspricht intensive Pflege für trockene Haut. Doch in unserem Test sind wir auf einige unerwünschte Inhaltsstoffe gestoßen, die unserer Meinung nach nicht in eine Creme für empfindliche Gesichtshaut gehören. Deswegen vergeben wir die Note "ungenügend".
Edeka und Marktkauf rufen bundesweit verschiedene Tiefkühlbeeren zurück. Vom Verzehr der Produkte wird abgeraten, denn es könnten sich in einzelnen Verpackungen schwarze Kunststofffremdkörper befinden.
Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt für Säuglinge ab sofort eine Impfung gegen Meningokokken B (MenB). Was Eltern über die Impfung wissen sollten.
Bis 2050 will die Europäische Union klimaneutral werden. Verschiedenste Gesetze wurden dafür auf den Weg gebracht – aber reicht das? Die Experten machen klar, wer nun handeln muss.
Die Bahn will sich weiter digitalisieren, über 80 Prozent der Tickets werden bereits online gekauft. Eine neue Umfrage zeigt aber: Bahn-Kunden wollen nicht darauf verzichten, Fahrkarten auch am Automaten oder Schalter erwerben zu können.
Eine staatliche Kennzeichnung für Steaks und Schnitzel soll bald zeigen, wie die Schweine einst gelebt haben. Dabei gibt es doch schon ein weit verbreitetes System des Handels. Wie geht das zusammen?
Die Regierung hat eine neue Ernährungsstrategie beschlossen. Ziele sind: weniger Zucker, Fett und Salz in Lebensmitteln, dafür mehr Bio und Regionales in Mensen und Kantinen. Doch weder Lebensmittelindustrie noch Umweltverbände zeigen sich begeistert: Den einen geht das Papier zu weit – den anderen nicht weit genug.
Das EU-Parlament hat eine neue Richtlinie verabschiedet, die nicht belegte Umweltaussagen verbietet. Zudem wird die Nutzung von Nachhaltigkeitssiegeln strenger reguliert. Auch zur Langlebigkeit von Produkten wird es zukünftig neue Vorschriften geben.