95 Schnupfenmittel für Kinder im Test

Die Beschwerden eines Schnupfens lassen sich mit Salzlösungen oder abschwellend wirkenden Nasentropfen lindern. Immerhin fast jedes dritte Produkt im Test ist empfehlenswert.
Die Beschwerden eines Schnupfens lassen sich mit Salzlösungen oder abschwellend wirkenden Nasentropfen lindern. Immerhin fast jedes dritte Produkt im Test ist empfehlenswert.
Eltern würden nachts gerne durchschlafen. Wenn ihre Kinder das bloß auch täten. Ein Gute-Nacht-Brei hilft hier aber nicht, auch wenn manche Hersteller das versprechen. Weil alle Produkte zudem gesüßt sind, können wir keinen Brei wirklich empfehlen.
Ein Mangel an Folsäure - gerade zu Beginn einer Schwangerschaft - kann zu schweren Schäden beim Fötus führen. Da der Bedarf an dem empfindlichen Vitamin kaum vollständig über die Nahrung zu decken ist, helfen Folsäurepräparate bei der Vorsorge.
Heiße Würstchen schmecken den Großen und den Kleinen - und sie sind äußerst praktisch, vor allem wenn sie aus dem Glas kommen. Wir haben 23 Marken getestet und können längst nicht jede empfehlen. Mit knapp der Hälfte können Sie aber nichts falsch machen.
Schnell und zuverlässig sollen Fieberthermometer arbeiten, wenn die Stirn glüht und die Wangen heiß sind. Längst nicht alle Messgeräte im Test erledigen ihren Job zu unserer vollsten Zufriedenheit.
Über eine Puppe freuen sich fast alle Mädchen. In vielen Fällen wäre es jedoch besser, die Puppenmütter würden ihre Finger davon lassen. Denn unsere Testergebnisse sind eine Katastrophe.
Nasskaltes Wetter, Erkältungsepidemie im Kindergarten und Oma schnieft auch schon! Wenn es die Kleinen erwischt hat, gibt es wenigstens viele Säfte, Kapseln oder Pillen, die erfolgreich die Beschwerden lindern.
Für Kinder nur das Beste: Damit die Kleinen gut gedeihen, auch wenn sie nicht nur von Obst und Gemüse leben, liegt die Versuchung nah, mit Vitaminen nachzuhelfen. Doch was können diese Präparate und wo ist Vorsicht angebracht? Wir können nur vier halbwegs empfehlen.
Babylätzchen sind unverzichtbar. Nur ein einziges Testprodukt war ohne Fehl und Tadel, viele Produkte bekamen immerhin ein "gut". Ein Lätzchen war allerdings derart mit Schadstoffen gespickt, dass es nicht einmal hätte verkauft werden dürfen.
Eine tägliche gute Basispflege ist für einen Neurodermitiker das A und O, damit sich das Hautbild nicht noch weiter verschlechtert. Doch nicht jede Creme oder Lotion eignet sich dafür.