Kinderschminke im Test: Die Hälfte der Produkte fällt durch

Die meisten Kinder sind begeistert, wenn sie farbenfroh geschminkt in eine andere Rolle schlüpfen können. Doch viele Kinderschminken sind zum Gruseln, denn sie stecken voller Schadstoffe.
Die meisten Kinder sind begeistert, wenn sie farbenfroh geschminkt in eine andere Rolle schlüpfen können. Doch viele Kinderschminken sind zum Gruseln, denn sie stecken voller Schadstoffe.
Empfindliche Babyhaut braucht eine besonders schonende Pflege. In unserem Test: 18 Pflegecremes für Babys Körper und Gesicht. Die Mehrheit der Produkte erhält von uns die Bestnote "sehr gut".
Im Mund vieler Zahnspangenträger stecken Stoffe wie Nickel oder Latex, die Allergiker vermeiden sollten. Drei untersuchte Materialien enthalten krebserregende Nitrosamine - das geht gar nicht. Zum Glück bekommen die meisten Testprodukte aber ein "sehr gut".
Husten ist unangenehm, besonders für kleine Kinder. Einziger Trost: Wenn der Husten die Kleinen quält, können viele Säfte, Kapseln oder Pillen erfolgreich die Beschwerden lindern.
Ein Mangel an Folsäure kann zu schweren Schäden beim Fötus führen. Da der Bedarf an dem empfindlichen Vitamin kaum über die Nahrung zu decken ist, helfen Folsäurepräparate bei der Vorsorge.
Käthe Kruse, Steiff, Playmobil: Kinder von heute spielen oft mit denselben Marken wie schon ihre Eltern oder Großeltern. Traditionsfirmen versprechen Qualität. Doch liefern sie die auch? Mehrheitlich ja, wie unser Test zeigt. Problemkinder Nummer eins: Puppen.
Die gute Nachricht: Alle Hochstühle sind kippsicher. Doch noch immer passen sie nicht zu allen Kindergrößen, und sie weisen etliche weitere Mängel auf. Drei "gute" Produkte können wir noch empfehlen.
Sie zischen, sprudeln und färben das Wasser - Badefarben und Malseifen machen Kindern Spaß. Schwarz sehen wir, wenn die Produkte die Fugen verfärben oder Formaldehyd/-abspalter enthalten.
Was für ein wunderbares Gefühl, wenn das Kind im Bauch heranwächst. Für die strapazierte Haut am Bauch bietet die Kosmetikindustrie extra Pflegeprodukte an. Wir sagen Ihnen, was davon zu halten ist.
Unsere Nachprüfungen für dieses Jahrbuch zeigen: Den Herstellern ist es in den letzten Jahren gelungen, einige unerwünschte Stoffe deutlich zu reduzieren. In Sachen Mineralölrückstände und Fettschadstoffe besteht aber immer noch Handlungsbedarf.